Geisterkind von Christine Millman

Titel: Geisterkind
Autor: Christine Millman
Veröffentlicht: 2014
Seitenzahl: 371
Verlag: Amazon
Serie: Nein
Genre: Fantasy
Preis: 9,99
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Zum Cover:
Das Cover ist echt schön. Die Farben sind toll und dank des Gesichts, kann man sich Injas aussehen sehr gut vorstellen. Ich muss auch ganz ehrlich gestehen, dass ich mir überhaupt erst die Buchverlosung angeguckt habe, weil das Cover so toll ist und der Titel sehr interessant schien.

Zur Geschichte:
Wie schon erwähnt, geht es in diesem Buch um Inja, ein Mädchen welches von allen Geisterkind oder Winterkind genannt wird da sie sehr helle Haut, Haare und Augen hat und in der Nacht der Wintersonnenwende. Laut den Menschen trägt sie das unheil in sich und immer wenn sie sie sehen versuchen sie mit einer Geste die bösen Geister fernzuhalten. Zu ihrem unheimlichen Aussehen kommt noch, dass sie sich unheimlich wohl mi Wasser fühlt und deutlich länger die Luft anhalten kann als “normale” Menschen.

Nach einem Überfall einer Söldnertruppe auf das Dorf in dem Inja mit ihrer Familie wohnt, wird sie in ein Konvent geschickt da alle der Meinung sind, sie wäre daran schuld. Doch dieses Konvent ist alles andere als ein heiliger Ort. Ban, ihr bester Freund, der auch von allen verachtet wird, weil er nicht weiss wer sein Vater ist, schwört ihr sie von dort zu befreien. Kurz bevor es dies schafft wird das Konvent von einer Kriegerhorde überfallen und Inja und andere Konventinnen entführt. Sie wird in ein fernes Land verschleppt wo ihr nach ihrer Ankunft unterbreitet wird, dass die einen der Krieger heiraten soll.

Meine Meinung:
Auch wenn ich mich am Anfang etwas schwer getan habe mit dem Buch, da ich das Buch angefangen hatte während ich noch ein anderes gelesen habe, konnte mich dieses Buch ab dem 4. Kapitel mitreisen und ich habe es innerhalb eines Tages durchgelesen. Die Geschichte um Inja ist verstörend, traurig aber auch sehr realistisch. Ich empfand sie nicht als zu brutal, da alles was in der Geschichte vorkommt, auch in unserer Welt vorkam bzw. heute auch noch vorkommt. Jedoch ist sowas natürlich auch geschmackssache.

Der Schreibstil ist toll und ich habe schon geguckt welches Buch von Christine Millman ich mir als nächstes anschaffen werde. Ich war echt erstaunt darüber wie flüssig sich das Buch liest und wie mitreissend die Geschichte ist. Man fühlt richtig mit Inja mit, das Buch bringt einem zum lachen, zum weinen und auch zum ziemlich sauer werden wenn man sieht wie unfähr Injas Leben ist nur wegen ihres Aussehens.  

Fazit:
Das Buch ist einfach nur toll. Mehr kann man dazu eigentlich nicht sagen. Wer überlegt ob er es sich holen soll, sollte keine Sekunde länger zweifeln und es einfach holen.
 -Henny

Vielen Dank an Christine Millman für das Bereitstellen des Rezensionsexemplars!

1 Kommentar:

  1. Eine sehr schöne Rezi. Ich bleibe auch gleich mal als Leserin da.

    Liebste grüße

    Sonja

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