Grischa - Goldene Flammen von Leigh Bardugo


Titel: Grischa - Goldene Flammen
Autor: Leigh Bardugo
Veröffentlicht: 2012
Seitenzahl: 352
Verlag: Carlsen
Serie: Ja.
Grischa - Goldene Flammen
Grischa - Eisige Wellen
Grischa - Lodernde Schwingen
Genre: Fantasy
Preis: 7,99€

Zum Cover:
Ich finde das Cover äußerst ansprechend. Während sowohl das englische als auch das deutsche TB-Cover vollgepackt und irgendwie überladen aussehen, wurde dieses Cover in schlichten Farben gehalten. Gerade diese Pastell-Töne haben meinen Blick direkt auf sich gezogen in der großen bunten Welt der Buchhandlung. Außerdem finde ich die Idee, das ganze wie Wasserfarben zu gestalten äußerst schön und gut gelungen.

Zur Geschichte:
Alina steckt mitten in der Ausbildung zur Kartografin der ersten Armee des Zaren, als sie durch einen Zufall ihre Kräfte offenbart. Obwohl sie selbst keine Ahnung hat, wie sie die Menschen um sich herum gerettet hat, hat sie mit ihren Taten die Aufmerksamkeit der Grischa, den Magiern der zweiten Armee des Zaren, auf sich gezogen. Und nicht nur das, sie wird zu dem mächtigsten Grischa, dem Dunklen, geschickt um von ihm gelehrt zu werden und mit ihm Ravka vor dem Schattenflur zu befreien. Doch nicht alle wollen diese Befreiung und schon bald sieht Alina sich in großer Gefahr.

Meine Meinung:
Das Buch lag ziemlich lange auf meinem SuB, nicht zuletzt, weil ich sehr polarisierende Meinungen dazu gelesen habe. Im Rahmen einer von mir organisierten Leserunde bei Facebook habe ich es dann doch endlich gelesen.

Die Geschichte beginnt mit einem kurzen geschichtlichen Anriss in dem erklärt wird wie Alina und Maljen, ihr bester Freund, im Waisenhaus aufgewachsen sind. Dann werden wir direkt ins Geschehen geworfen. Immer schneller nimmt die Geschichte an Fahrt auf und schon bald stecken wir mitten in einer magischen Welt die einen nicht mehr loslässt. Die erste Hälfte des Buches liest sich zügig und wir lernen Alina ein bisschen besser kennen. Ab ca. der Hälfte hat das Buch für mich etwas nachgelassen. Die Geschehnisse haben viel zu schnell aufeinander gefolgt, was dem Buch zwar nicht die Spannung genommen hat, aber so ein paar der aufgeschnappten Ideen nicht tiefer verfolgt wurden, was ich als sehr schade empfand. 
Das Setting ist sehr gut gewählt. Zwar ist die Weltkonstruktion im Vergleich zu High-Fantasy Literatur lachhaft, trotzdem haben mich kleine Details in ein zaristisches-Fantasy-Russland versetzt.

Alina war mir von Beginn an sympathisch. Sie ist nicht die 0815-Jugendbuch-Heldin, die innerhalb von Sekunden in Tränen ausbricht und sich beschmusen lässt. Während man viele andere Heldinnen quasi zu ihren Entscheidungen zwingen muss, ist Alina deutlich zackiger, oft auch überstürzt. Als Leser hab ich oft überlegt ob sie sich Hintergedanken gemacht hat, oder einfach nur wild drauf los rennt und nicht an mögliche Konsequenzen denkt. 
Mal empfand ich als nicht besonders greifbar. Irgendetwas stört mich unheimlich an ihm, vielleicht ist es dass er in der einen Sekunde die Wut in Person ist und in der Nächsten auf Teufel komm raus knuddelt und flirtet. Vielleicht ist es aber auch die Art alle Verantwortung von sich zu weisen und nichts durchzuziehen. 
Der Dunkle, dessen Namen wir im Laufe des Buches nicht erfahren (was mich übrigens unheimlich stört), war mir zu Beginn sympathisch. Er wirkte durchdacht und reifer als die anderen Charaktere. Seine Charakterentwicklung hat mir jedoch gar nicht gefallen. Schon nach den ersten 100 Seiten war ich ziemlich genervt von ihm und jegliches Interesse an seiner Person war verflogen. 

Der Schreibstil Leigh Bardugos ist angenehm zu lesen, auch wenn es häufiger zu kleineren Wiederholungen kommt. Ihre Sätze sind kurz und einfach strukturiert, was den Lesefluss unheimlich erleichtert. Interessant fand ich wie sie echte Sprachen als Grundlage für "ihre" Sprachen verwendet hat, so wird in Ravka "Russisch" gesprochen und in Shu Han, "Chinesisch".

Fazit:
Ein wundervoller Reihen-Auftakt, voller Spannung und Magie, mit einer verwirrten aber starken Protagonistin. Die dunklere Atmosphäre des Buches und das einzigartige Setting machen das Buch zu einem ganz besonderen Schatz des Bücherregals. 


Regalfutter im Juli

Hallo ihr Lieben!
Und schon wieder stehen die Neuerscheinungen des nächsten Monats vor der Tür. Dieser Monat ist nicht nur voller Spannung und Intrigen, sondern auch voller deutscher Autoren! Außerdem befindet sich in der Liste das Buch einer Autorin deren Bücher ich einfach nur abgöttisch liebe!

Jackaby von William Ritter
New Fiddleham 1892: Neu in der Stadt und auf der Suche nach einem Job trifft die junge Abigail Rook auf R. F. Jackaby, einen Detektiv für Ungeklärtes mit einem scharfen Auge für das Ungewöhnliche, einschließlich der Fähigkeit, übernatürliche Wesen zu sehen. Abigails Talent, gewöhnliche, aber dafür wichtige Details aufzuspüren, macht sie zur perfekten Assistentin für Jackaby. Bereits an ihrem ersten Arbeitstag steckt Abigail mitten in einem schweren Fall: ein Serienkiller ist unterwegs. Die Polizei glaubt, es mit einem gewöhnlichen Verbrecher zu tun zu haben, aber Jackaby ist überzeugt, dass es sich um kein menschliches Wesen handelt.



Battle Island von Peter Freund 
Als Louisa die Castings für die brandneue TV-Show »Battle Island« erfolgreich besteht, glaubt sie sich ihrem Ziel ein Stück näher: Mit dem Preisgeld die Therapie ihrer Mutter bezahlen und sie so vor dem sicheren Tod retten. Millionen von Zuschauern werden ihre Suche nach einem Schatz verfolgen, der auf einer von der Außenwelt abgeschnittenen Insel im Atlantik versteckt ist. Doch auch die anderen Kandidaten wollen an das Geld – dazu ist ihnen jedes Mittel recht, und so wird aus der Unterhaltungsshow bitterer Ernst.


Paris, du und ich von Adriana Popescu
Romantik pur hatte sie geplant – eine Woche Paris bei ihrem chéri Alain. Doch angekommen in der Stadt der Liebe, muss die sechzehnjährige Emma feststellen, dass Alains »Emma« inzwischen »Chloé« heißt und sie selbst nun dumm dasteht: ohne Bleibe, ohne Kohle, aber mit gnadenlos gebrochenem Herzen. Ähnlich down ist Vincent, dem kurz vor der romantischen Parisreise die Freundin abhandengekommen ist, und den Emma zufällig in einem Bistro trifft. Zwei Cafés au lait später schließen die beiden Verlassenen einen Pakt: Sich NIE wieder so heftig zu verlieben. Und nehmen sich vor, trotz allem diese alberne Stadt der Verliebten unsicher zu machen, allerdings auf ihre Art. Paris für Entliebte – mit Chillen auf Parkbänken, Karussellfahren auf alten Jahrmärkten, stöbern in schrägen Kostümläden. Doch ob das klappt: sich in der Stadt der Liebe NICHT zu verlieben?


Federherz von Elisabeth Denis
Irgendetwas geht vor sich und ich bin Teil dessen...
Düstere Tage. Schnee. Schatten zwischen den Bäumen. Schritte. Wenn ich mich umdrehe, ist nichts zu sehen. Nur wegen Basil quäle ich mich jeden Tag zum Internat. Doch es wird immer dunkler, und etwas ist hinter mir her. Ich spüre es. Genau wie ich weiß, dass ich nicht zufällig auf Hainpforta gelandet bin.





In einer Sommernacht wie dieser von Tanja Heitmann
Als die 17-jährige Leo auf den undurchschaubaren Alexei trifft, gibt der ihr nicht nur Rätsel auf, sondern bringt auch ihre Gefühle ganz schön durcheinander. Doch dann passiert ein Mord, und Leo muss sich fragen, ob Alexei etwas damit zu tun hat. Dass sie trotzdem weiterhin an ihn glaubt, bringt sie am Ende sogar in Lebensgefahr. Aber es macht Leo auch stärker. Kann sie ihrer Liebe wirklich trauen?





Books of Lies von Teri Terry
Quinn und Piper sind Zwillinge, doch sie sind sich noch nie begegnet. Erst als ihre Mutter bei einem tragischen Unfall stirbt, treffen sich die Schwestern auf der Beerdigung. Piper ist begeistert und fasziniert. Für sie ist Quinn der Schlüssel zu einem uralten Familiengeheimnis. Doch Quinn ist voller Misstrauen. Warum wurde sie ihr Leben lang von ihrer Schwester ferngehalten? Schlummert in ihr tatsächlich eine dunkle Seite, vor der sie ihre Mutter und Großmutter immer gewarnt haben? Ist sie eine Gefahr für Piper? Während Quinn ihre Vergangenheit hinter sich lassen will, vergräbt sich Piper immer tiefer in die Mythen und Prophezeiungen, die sich um ihre Familie ranken – und tritt damit ein Inferno los. Düster, fesselnd, magisch – Teri Terry schlägt alle in ihren Bann!




Magnus Chase 1 - Das Schwert des Sommers von Rick Riordan
Magnus schlägt sich nach dem Tod seiner Mutter allein auf der Straße durch, denn seinen Vater hat er nie gekannt. Bis er eines Tages etwas Unglaubliches erfährt: Er stammt von einem der nordischen Götter Asgards ab! Leider rüsten diese Götter gerade zum Krieg; auch Trolle, Riesen und andere Monster machen sich bereit. Ausgerechnet Magnus soll den Weltuntergang Ragnarök verhindern. Dafür muss er ein magisches Schwert finden, das seit 1000 Jahren verschollen ist. Noch hat er keine Ahnung, was für Abenteuer auf ihn warten!



Kochlust auf Koreanisch von Jia Choi


Titel: Kochlust auf Koreanisch
Autor: Jia Choi
Veröffentlicht: 2015
Seitenzahl: 80
Verlag: Koreanbook
Serie: Nein.
Genre: Kochbuch
Preis: 24,90€


Zum Inhalt:
In "Kochlust auf Koreanisch" von Jia Choi finden sich 28 leckere koreanische Gerichte wieder. Das Buch ist kein Kochbuch wie man es normalerweise kennt, sondern ein Aufsteller, was eine tolle Idee ist. Man kann es abstellen und muss nicht immer mit umblätternden Seiten kämpfen. Auf den ersten Seiten findet man eine kurze Übersicht aller Rezepte, die in die Kategorien: Fleisch und Geflügel, Gemüse und Salat, Reisgerichte, Nudel und Eiergerichte, Bohnen und Tofu und Kimchi unterteilt sind. Ein Gericht befindet sich auf zwei Seiten, auf einer das Bild, das Hunger auf mehr macht, auf der anderen das Rezept inklusive kurzer Geschichte dazu. Oben rechts befinden sich Zeichen die angeben wie lange das Gericht braucht, ob es vegetarisch ist oder ob es Fisch enthält. Ganz am Ende befindet sich auch noch eine Liste die einige der Zutaten enthält, die in dem Kochbuch verwendet werden.

Meine Meinung:
Das Buch ist strukturiert aufgebaut, was es einem ermöglicht schnell auf das gewünschte Rezept zu gelangen. Auch die einzelnen Rezepte sind so eingeteilt, dass man innerhalb weniger Sekunden das findet, was man auch sucht. 

Die Symbole machen das ganze noch schneller, weil man so direkt auf einen Blick sieht, ob das Gericht für Vegetarier oder Pescetarier geeignet ist und sich nicht erst das ganze Rezept durchlese muss. Ein bisschen schade finde ich, dass die Uhr nicht die Ruhezeiten mit einbezieht, so hab ich nach einem schnellen Gericht gesucht und erst beim durchlesen gesehen, dass es eigentlich über Nacht im Kühlschrank marinieren müsste. Das hätte man bestimmt anders lösen können. Vor Allem der Teil "Kimchi" kann man sich nicht auf die Zeitangaben stützen. So muss man natürlich erst das Kimchi zubereiten um daraus dann Kimchi-Pfannkuchen zu machen, da werden auf 15 Min. Kimchi Pfannkuchen schnell über eine Stunde. Das macht einen Teil des Buches unbrauchbar, wenn man nicht gerade 1 Kg Kimchi vorbereitet hat. 

Wenn man aber von diesen Kleinigkeiten absieht, sind die meisten Gerichte schnell und lecker und eine tolle Alternative zu der klassischen europäischen Küche. Manche Gerichte sind zwar gewöhnungsbedürftig (wie Pfannkuchen mit Meeresfrüchten) überzeugen aber, wenn man sich auf sie einlässt. 

Fazit:
Das Buch ist eine übersichtliche Darstellung der grundlegenden koranischen Gerichte, das trotz der nur 28 Rezepte eine große Vielfalt anbietet. Die Aufmachung macht sofort Lust auf mehr und innerhalb der ersten Seiten steht man vor dem Dilemma: Hunger, was als erstes? Dagegen hilft nur ein Großeinkauf und ein paar interessante Stunden in der Küche. 

Vielen Dank an  und Koreanbook für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

Verschwundene Seelen - Die Vergessenen der Wirklichkeit von Annika Meyer



Titel: Verschwundene Seelen - Die Vergessenen der Wirklichkeit
Autor: Annika Meyer
Veröffentlicht: 2016
Seitenzahl: 340
Verlag: Fabulus
Serie: Nein.
Genre: Jugendbuch
Preis: 16,95€


Zum Cover:
Das Cover ist sehr mystisch und hat mich dadurch direkt angesprochen. Das grüne Licht und der Baum haben etwas gruseliges an sich, dass den Leser auf eine spannende Geschichte hoffen lässt. Auch der grüne Buchschnitt gibt dem Buch etwas besonderes, da er diese düstere Stimmung des Covers auf das Gesamte Buch überträgt. Wäre der Schnitt normal gewesen, wäre diese beim Aufschlagen des Buches sofort wieder erloschen. 

Zur Geschichte:
Alina und weitere sechs Jugendliche gehören zum engeren Kreis der Auserwählten. Sie sollen das Buch des Lebens, das »Zauberbuch«, vor der Vernichtung durch die Schattenmenschen retten. Dazu sind die Aus- erwählten mit übernatürlichen Fähigkeiten ausgestattet. Im Kampf um das Gute haben sie es jedoch mit einem übermächtigen und verschlagenen Feind zu tun, der mit aller Brutalität vorgeht. Werden die sieben diese Schlacht letztendlich für sich entscheiden und die Schattenmenschen zurückdrängen können? Der Preis ist hoch, den die Auserwählten für ihre Berufung zu zahlen haben: Solange sie sich in ihrer Parallelwelt bewegen, verlieren Freunde, Verwandte und Kameraden in der »normalen« Welt jegliche Erinnerung an sie. Die Auserwählten sind dann die »verschwundenen Seelen«.                                                                                         Fabulus Verlag

Meine Meinung:
Die Idee ist wirklich sehr gut! Klar, Teenager mit Fähigkeiten die gegen das Böse kämpfen gibt es massenweise. Aber die Wendung mit der Parallelwelt und dem vergessen habe ich noch nie gelesen und war deshalb bereits vom Buch überzeugt als ich den Klappentext gelesen habe. Das die Autorin noch so jung ist, war zwar nicht ausschlaggebend aber hat auch seinen Teil dazu beigetragen. Mit viel Fantasie hat Annika Meyer eine komplexe Geschichte geschaffen, die viel Potential hat, leider scheitert das Buch an der Umsetzung. Diese ist nämlich fernab von innovativ und spannend.
Der Einstieg in das Buch geht ziemlich zügig von statten, jedoch verhaspelt die Autorin sich in Nebensächlichkeiten und Logik-Fehlern. Ich hatte einige Momente beim Lesen, bei denen ich keine Ahnung hatte was eigentlich wieso gerade passiert. Dies hat den Lesefluss ziemlich beeinträchtigt, was ich wirklich sehr schade finde.

Die Protagonisten, sieben an der Zahl, sind mir ein bisschen zu unrund gewesen. Während Alina, Jonas und Luna sich von den anderen wenigstens ein bisschen abgehoben haben, waren Fabio, Anton und Cedric blasse Gestalten, die keinen eigenen Charakter entwickelt haben und austauschbar geblieben sind. Als letztes war da noch Mia, ein 10-Jähriges Mädchen. Sie hat mir gefallen, trotzdem hatte ich im gesamten Buch nie das Gefühl, dass sie wirklich erst 10 ist. In keinsterweise hat sie sich im Verhalten von den älteren Protagonisten abgehoben, was mir doch sehr unlogisch erschien. Die Autorin hätte hier mehr Unterschiede ausarbeiten können. Nicht nur die Nähe zu den Charakteren hat mir gefehlt, auch die Nähe der Charaktere untereinander ist fast unauffindbar. Innerhalb von wenigen Seiten entstehen Freundschaften, die eigentlich überhaupt keine Anhaltspunkte haben und irgendwie erzwungen wirkten. So auch die "Liebesgeschichte", die aus dem Nichts kam.
Ein weiterer Punkt, der mich etwas gestört hat, ist die unnötige Brutalität und die schnelle Akzeptanz. Während Alina scheinbar innerhalb von Sekunden ihr Schicksal akzeptiert, tötet sie kaltherzig als hätte sie nie etwas anderes getan. Das erschien mir doch etwas happig, da sie ein paar Tage zuvor ein stinknormaler Teenager war.

Der Schreibstil der Autorin war zu Beginn des Buches extrem holprig. Ich habe mich zeitweise gefühlt als würde ich den Aufsatz einer 12-Jährigen lesen. Doch er verbessert sich Gott sei Dank im Laufe des Buches. Da Annika Meyer mit 13 anfing das Buch zu schreiben, spiegelt sich natürlich ihre persönliche Entwicklung in dem Schreibstil wieder. Schade finde ich jedoch, dass sie scheinbar nach beenden des Buches, dieses nicht nochmal überarbeitet hat. 
Fazit:
Auch wenn ich einige Kritikpunkte habe, hat mir dieses Buch ein paar schöne Lesestunden bereitet. Wäre das Lektorat vielleicht ein bisschen kritischer gewesen, hätte man sehr viel aus der Idee der Autorin rausholen können. So ist diese in Logikfehlern und Nebensächlichkeiten ein wenig untergegangen.

Vielen Dank an den Fabulus Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars